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	<title>Daimon - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://daimon.myzel.net/index.php?title=Epilepsie&amp;diff=1716</id>
		<title>Epilepsie</title>
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		<updated>2006-12-13T22:56:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;86.32.228.66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Epilepsie geht auf das griechische Zeitwort &#039;&#039;epi-lambánein&#039;&#039; (anfassen, befallen) zurück. Ihre vermutlich erste Erwähnung findet Epilepsie im „Codex Hammurapi&amp;quot;, wo ein Rückgaberecht für Sklaven eingeräumt wird, die von der „bennu-Krankheit&amp;quot; befallen sind. In der Antike wurde Epilepsie als „Heilige Krankheit&amp;quot; (morbus sacer) beschrieben. Die lateinische Bezeichnung „sacer&amp;quot;, die sowohl heilig als auch Fluch bedeutet, charakterisiert die Wahrnehmung des Kranken als einen von einem [[Dämon]] [[Besessenheit | Besessenen]]. Die Behandlungsmethoden griffen dementsprechend auf das bereits vor 2000 v. Chr. verbreitete Konzept der [[Dämonologie]] zurück. Neben dem Exorzieren des Dämons kam vermutlich auch die [[Trepanation]] zur Anwendung, bei der ein Loch in den Schädel gebohrt wurde, durch das der böse [[Geist]] entweichen konnte. &lt;br /&gt;
Hippokrates widmete der Epilepsie ein eigenes Buch, in dem der Begriff medizinisch erstmals in direkter Verbindung mit einem Anfallsleiden gebraucht wurde. Der Titel „Über die heilige Krankheit&amp;quot; (um 400 v. Chr.) nimmt auf den Umstand Bezug, dass den Priestern keine Mittel der Heilkunst zur Verfügung standen und die [[Krankheit]] als göttlich verursacht angesehen wurde. Dagegen stellte Hippokrates die Ratio des beobachtenden Arztes. &lt;br /&gt;
Im Laufe der Geschichte finden sich für Epilepsie u. a. die Namen orbus insputatus, scelestis, lunaticus, daemoniacus, böse Staupe, Gichter, Fraislein oder Fallsucht.&lt;br /&gt;
In Regionen Afrikas gelten zum Teil bis heute [[Parasit | parasitische]] Dämonen in [[Tier | Tiergestalt]] als Verursacher der Epilepsie. In Teilen Malawis sind es im Bauch lebende Insekten, in Uganda wird die Krankheit bei den Baganda durch eine Eidechse hervorgerufen, die im Kopf heranwächst.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;86.32.228.66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Medizin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besessenheit bezeichnet in der Medizin die psychische Veränderungen eines Menschen in Form einer Neurose oder Psychose. Krankheitssymptome der pathologischen Besessenheit wurden einst auch unter [[Dämonomanie]] oder Dämonopathie zusammengefasst und beinhaltetn klinische Symptome wie Schlaflosigkeit, visuelle Halluzinationen und Erregung im Unterleib. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dämonologie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dämonische Besessenheit geht nach Ansicht der [[Dämonologie]], welche bis heute Grundlage des katholischen [[Exorzismus]] ist, auf eine von einem oder mehreren fremden Wesen hervorgerufene [[Obsession]] zurück. Sensorische und physiologische Symptome der dämonischen Besessenheit sind u. a. ein unerklärliches Kribbeln auf der Haut, Hitzewallungen, Fieber, Erbrechen. Paranormale Symptome sind u.a. das Sprechen und Verstehen fremder Sprachen, die Offenbarung räumlich oder zeitlich entfernter Ereignisse, Abscheu gegenüber religiösen Gegenständen. Berichte weisen darauf hin, dass derartige psychische Verhaltensanomalien durch Suggestion auf andere Menschen übertragbar sind und epidemische Ausmaße annehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ritus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute spielt Besessenheit in kultischen Ritualen eine Rolle. Im Voodookult auf Haiti dringen die &amp;quot;Loas&amp;quot; (gute oder böse [[Geist | Geister]]) in einen Menschen ein und vertreiben Gros-bon-ange, seinen grossen Schutzengel. Der Besessene fällt in Trance und wird vom [[Dämon]] wie ein Pferd geritten. Nach Erwachen aus der Trance verbleibt keine Erinnerung an den Zustand der Besessenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im japanischen Volksglauben findet sich eine dämonische Besessenheit in Form eines Fuchses. Der Fuchs dringt in den menschlichen Körper ein und entfaltet dort sein eigenes vom Ich des &amp;quot;Wirtes&amp;quot; unabhängiges Leben. Es entsteht ein schizophrenes Doppelbewusstsein, das sich in einer nervösen Zerrüttung äussert: Die besessene Person nimmt alles wahr, was der Dämon sagt. Verlässt der Dämon freiwillig den Körper oder wird von einem „Fuchsaustreiber” vertrieben, können sich die Betroffenen an den Zustand ihrer Bessesenheit nicht erinnern, verfallen aber meist in Depression.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Medizin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besessenheit bezeichnet in der Medizin die psychische Veränderungen eines Menschen in Form einer Neurose oder Psychose. Krankheitssymptome der pathologischen Besessenheit wurden einst auch unter [[Dämonomanie]] oder Dämonopathie zusammengefasst und beinhaltetn klinische Symptome wie Schlaflosigkeit, visuelle Halluzinationen und Erregung im Unterleib. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dämonische Besessenheit geht nach Ansicht der [[Dämonologie]], welche bis heute Grundlage des katholischen [[Exorzismus]] ist, auf eine von einem oder mehreren fremden Wesen hervorgerufene [[Obsession]] zurück. Sensorische und physiologische Symptome der dämonischen Besessenheit sind u. a. ein unerklärliches Kribbeln auf der Haut, Hitzewallungen, Fieber, Erbrechen. Paranormale Symptome sind u.a. das Sprechen und Verstehen fremder Sprachen, die Offenbarung räumlich oder zeitlich entfernter Ereignisse, Abscheu gegenüber religiösen Gegenständen. Berichte weisen darauf hin, dass derartige psychische Verhaltensanomalien durch Suggestion auf andere Menschen übertragbar sind und epidemische Ausmaße annehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute spielt Besessenheit in kultischen Ritualen eine Rolle. Im Voodookult auf Haiti dringen die &amp;quot;Loas&amp;quot; (gute oder böse [[Geist | Geister]]) in einen Menschen ein und vertreiben Gros-bon-ange, seinen grossen Schutzengel. Der Besessene fällt in Trance und wird vom [[Dämon]] wie ein Pferd geritten. Nach Erwachen aus der Trance verbleibt keine Erinnerung an den Zustand der Besessenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im japanischen Volksglauben findet sich eine dämonische Besessenheit in Form eines Fuchses. Der Fuchs dringt in den menschlichen Körper ein und entfaltet dort sein eigenes vom Ich des &amp;quot;Wirtes&amp;quot; unabhängiges Leben. Es entsteht ein schizophrenes Doppelbewusstsein, das sich in einer nervösen Zerrüttung äussert: Die besessene Person nimmt alles wahr, was der Dämon sagt. Verlässt der Dämon freiwillig den Körper oder wird von einem „Fuchsaustreiber” vertrieben, können sich die Betroffenen an den Zustand ihrer Bessesenheit nicht erinnern, verfallen aber meist in Depression.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Besessenheit bezeichnet in der Medizin die psychische Veränderungen eines Menschen in Form einer Neurose oder Psychose. Krankheitssymptome der pathologischen Besessenheit wurden einst auch unter [[Dämonomanie]] oder Dämonopathie zusammengefasst und beinhaltetn klinische Symptome wie Schlaflosigkeit, visuelle Halluzinationen und Erregung im Unterleib. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dämonische Besessenheit geht nach Ansicht der [[Dämonologie]], welche bis heute Grundlage des katholischen [[Exorzismus]] ist, auf eine von einem oder mehreren fremden Wesen hervorgerufene [[Obsession]] zurück. Sensorische und physiologische Symptome der dämonischen Besessenheit sind u. a. ein unerklärliches Kribbeln auf der Haut, Hitzewallungen, Fieber, Erbrechen. Paranormale Symptome sind u.a. das Sprechen und Verstehen fremder Sprachen, die Offenbarung räumlich oder zeitlich entfernter Ereignisse, Abscheu gegenüber religiösen Gegenständen. Berichte weisen darauf hin, dass derartige psychische Verhaltensanomalien durch Suggestion auf andere Menschen übertragbar sind und epidemische Ausmaße annehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute spielt Besessenheit in kultischen Ritualen eine Rolle. Im Voodookult auf Haiti dringen die &amp;quot;Loas&amp;quot; (gute oder böse [[Geist | Geister]]) in einen Menschen ein und vertreiben Gros-bon-ange, seinen grossen Schutzengel. Der Besessene fällt in Trance und wird vom [[Dämon]] wie ein Pferd geritten. Nach Erwachen aus der Trance verbleibt keine Erinnerung an den Zustand der Besessenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im japanischen Volksglauben findet sich eine dämonische Besessenheit in Form eines Fuchses. Der Fuchs dringt in den menschlichen Körper ein und entfaltet dort sein eigenes vom Ich des &amp;quot;Wirtes&amp;quot; unabhängiges Leben. Es entsteht ein schizophrenes Doppelbewusstsein, das sich in einer nervösen Zerrüttung äussert: Die besessene Person nimmt alles wahr, was der Dämon sagt. Verlässt der Dämon freiwillig den Körper oder wird von einem „Fuchsaustreiber” vertrieben, können sich die Betroffenen an den Zustand ihrer Bessesenheit nicht erinnern, verfallen aber meist in Depression.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Dämonomanie, auch Dämonomelancholie oder Dämonopathie, ist die veraltete Bezeichnung eines [[Krankheit | Krankheitsbildes]], das mit der neurotischen Vorstellung einhergeht, vom Teufel oder von bösen [[Dämon | Dämonen]] besessen zu sein. Patienten folgen dem Zwang, sich der in ihnen steckenden Persönlichkeit angemessen betragen zu müssen, weshalb etwa der vermeintliche Dämon aus ihnen spricht oder wie ein Tier brüllt. Die Dämonomanie tritt bei Formen der Melancholie, Paranoia und hysterischer Seelenstörung auf. &lt;br /&gt;
Weiters taucht der Begriff zur Beschreibung einer neurotisch sexuellen [[Besessenheit]] auf. Im mittelalterlichen Hexenwesen bezeichnete Dämonomanie die Paarung mit dem Teufel oder mit Dämonen.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der Medizin wird Besessenheit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezeichnung für psychische Veränderungen eines Menschen, die in der modernen Medizin heute als „Neurose” oder „Psychose” zusammengefasst werden. Früher wurden diese Krankheitssymptome als Dämonomanie oder Dämonopathie bezeichnet. Die klinischen Symptome wurden so beschrieben: Schlaflosigkeit, grosse Angst vor Gott, Irrereden, visuelle Halluzinationen und Erregung im Unterleib. Von dieser pathologischen Besessenheit muss die dämonische Besessenheit unterschieden werden, die von einem oder mehreren Dämonen verursacht wird. Nach Ansicht der mittelalterlichen Dämonologen, die auch heute noch Grundlage des in der katholischen Kirche praktizierten Exorzismus ist, können Dämonen unmittelbar Macht über einen Menschen ausüben. &lt;br /&gt;
Es werden drei Formen der Besessenheit unterschieden:&lt;br /&gt;
• Circumsessio - Umsessenheit: Die Dämonen belagern einen Menschen, ohne in seinen Körper einzudringen, um ihm Schaden zuzufügen.&lt;br /&gt;
• Obsessio: Der Dämon ergreift Besitz von dem Menschen, indem er in seinem Körper wohnt.&lt;br /&gt;
• Possessio: Der Mensch ist ein völlig willenloses Objekt der Dämonen und hat jegliche Freiheit verloren.&lt;br /&gt;
• &lt;br /&gt;
Die Besessenheit kann aufgrund von Zeichen am Menschen festgestellt werden. Zu diesen Merkmalen gehören die sensorischen und physiologischen Zeichen: unerklärliches Kribbeln auf der Haut, Hitzegefühl, Fieber, Erbrechen. Weiter die paranormalen Zeichen, sprich: Die Fähigkeit, eine unbekannte Sprache zu sprechen und zu verstehen, Entferntes und Verborgenes zu offenbaren, was normalerweise aufgrund des Alters einer Person unmöglich ist, oder die Unfähigkeit, zum Gottesdienst zu gehen, obwohl der Wunsch dazu da ist. Man weiss heute, dass diese psychischen Verhaltensänderungen durch Suggestion auf andere Menschen übertragbar sind und zu einer regelrechten Epidemie führen können. Der Spiritismus erklärt diese Erscheinung dadurch, dass sich erdgebundene Geister oder Elementargeister dem Körper eines Menschen bemächtigen und darin ihr Unwesen treiben. In Religionen wie z. B. dem Voodookult in Haiti spielt die Besessenheit eine zentrale Rolle. Alle Handlungen dieser Religion sind darauf abgerichtet, die Besessenheit zu lenken. Die Loas, gute oder böse Geister, dringen in einen Menschen ein und vertreiben seinen grossen Schutzengel, den Gros-bon-ange. Die Folge ist, dass dieser Mensch, der nur noch zu einer Hülle für den Loa geworden ist, in Trance verfällt. Der Besessene wird nun gleichsam von dem Loa wie ein Pferd geritten. Wenn der Besessene aus der Trance erwacht, weiss er nicht mehr, was er getan oder erlebt hat. Der japanische Volksglaube kennt die Besessenheit durch Dämonen in Fuchsgestalt, die sich von der in der Bibel und von den mittelalterlich Dämonologen beschriebenen Besessenheit nur dadurch unterscheidet, dass von ihr fast ausschliesslich Frauen befallen werden. Nachdem der Fuchs in den menschlichen Körper eingedrungen ist, lebt er ein eigenes Leben, unabhängig von dem Ich des Menschen. Hierdurch entsteht ein Doppelbewusstsein, das sich in einer Art nervösen Zerrüttung äussert. Die besessene Person hört alles, was der Dämon zu ihm sagt. Wenn der Dämon nach einiger Zeit freiwillig austritt oder von einem „Fuchsaustreiber” vertrieben werden konnte, bleibt bei einem derartigen Menschen eine Depression zurück. Er kann sich an nichts von dem erinnern, was während der Besessenheit vorgefallen ist.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;86.32.228.66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Dämonomanie, auch Dämonomelancholie oder Dämonopathie, geht mit der neurotischen Vorstellung einher, vom Teufel oder von bösen [[Dämon | Dämonen]] besessen zu sein. Patienten folgen dem Zwang, sich der in ihnen steckenden Persönlichkeit angemessen betragen zu müssen, weshalb etwa der vermeintliche Dämon aus ihnen spricht oder wie ein Tier brüllt. Die Dämonomanie tritt bei Formen der Melancholie, Paranoia und hysterischer Seelenstörung auf. &lt;br /&gt;
Weiters taucht der Begriff zur Beschreibung einer neurotisch sexuellen [[Besessenheit]] auf. Im mittelalterlichen Hexenwesen bezeichnete Dämonomanie die Paarung mit dem Teufel oder mit Dämonen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Hauptseite</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;86.32.228.66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Daemonen sammeln und ordnen.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Behemoth&lt;br /&gt;
[[Besessenheit]]&lt;br /&gt;
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Buch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chaos&lt;br /&gt;
[[Computer]]&lt;br /&gt;
Cyborg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Daimon]]&lt;br /&gt;
[[Daimonion]]&lt;br /&gt;
[[Daemoniacus]]&lt;br /&gt;
[[Dämon]]&lt;br /&gt;
[[Dämon zweiter Ordnung]]&lt;br /&gt;
[[Dämonologie]]&lt;br /&gt;
[[Dämonomanie]]&lt;br /&gt;
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[[Epilepsie]]&lt;br /&gt;
Ethik&lt;br /&gt;
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Evolution&lt;br /&gt;
Exorzismus&lt;br /&gt;
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Fetisch&lt;br /&gt;
Fetischismus&lt;br /&gt;
Feynman Ratsche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geist&lt;br /&gt;
Gen&lt;br /&gt;
[[Genie]]&lt;br /&gt;
Gesellschaft&lt;br /&gt;
Gesetz&lt;br /&gt;
[[Gnom]]&lt;br /&gt;
Golem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Handlungsanleitung]]&lt;br /&gt;
[[Heiliger Geist]]&lt;br /&gt;
[[Heilige Krankheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ich]]&lt;br /&gt;
[[Idee]]&lt;br /&gt;
[[Ideologie]]&lt;br /&gt;
[[Infestation]]&lt;br /&gt;
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Kommunismus&lt;br /&gt;
Kontrolle&lt;br /&gt;
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Kybernetik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Laplacescher Dämon]]&lt;br /&gt;
[[Laster]]&lt;br /&gt;
Leviathan&lt;br /&gt;
[[Lilith]]&lt;br /&gt;
[[Loschmidt Dämon]]&lt;br /&gt;
[[Luther, Martin | Luther]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mailer-Daemon]]&lt;br /&gt;
Management&lt;br /&gt;
[[Maniera]]&lt;br /&gt;
Manifest&lt;br /&gt;
Maschine&lt;br /&gt;
[[Maxwellscher Dämon]]&lt;br /&gt;
[[Migräne, Migräneaura | Migräne]]&lt;br /&gt;
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Mythos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Neugierde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Obsession]]&lt;br /&gt;
[[Odradek]]&lt;br /&gt;
Ordnung&lt;br /&gt;
Organisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Panoptismus&lt;br /&gt;
Parasit&lt;br /&gt;
[[Perpetuum mobile]]&lt;br /&gt;
Pharmazie&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
[[Platon]]&lt;br /&gt;
Poesie&lt;br /&gt;
Politik&lt;br /&gt;
[[Politiker]]&lt;br /&gt;
Programm&lt;br /&gt;
Psychologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Quêteletscher Dämon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regel&lt;br /&gt;
Religion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicksal&lt;br /&gt;
Science Fiction&lt;br /&gt;
Selbstorganisation&lt;br /&gt;
[[Sokratischer Dämon]]&lt;br /&gt;
Spiel&lt;br /&gt;
[[Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Stil]]&lt;br /&gt;
System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technologie&lt;br /&gt;
Terrorismus&lt;br /&gt;
Teufel&lt;br /&gt;
Tier&lt;br /&gt;
Tourettesyndrom&lt;br /&gt;
Trepanation&lt;br /&gt;
Trieb&lt;br /&gt;
Tumor&lt;br /&gt;
Turing-Test&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;U&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Unix]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkörperlichung&lt;br /&gt;
Vernunft&lt;br /&gt;
Virus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit&lt;br /&gt;
Zeitgeist&lt;br /&gt;
Zufall&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>86.32.228.66</name></author>
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		<updated>2006-12-13T21:13:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;86.32.228.66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der mittelalterlichen [[Dämonologie]], die bis heute Grundlage katholischer Exorzismus ist, werden drei Formen der [[Besessenheit]] unterschieden, wovon &amp;quot;Obsessio&amp;quot; eine ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Circumsessio: Umsessenheit von Dämonen, die einen Menschen umlagern, ohne in seinen Körper einzudringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Obsessio oder Maleficiatio: Der Dämon ergreift Besitz von einem Menschen, indem er in seinem Körper eindringt und ihn parasitär. als Wirt bewohnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Possessio:  Der Mensch ist ein willenloses Objekt der Dämonen und hat seine Freiheit verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Joseph Gassner, Pfarrer zu Klösterle im Bistum Chur, der sich als Heiler von [[Krankheit | Krankheiten]] im Auftrag des Herrn sah, nennt im 18. Jh. sechs äußere Zeichen, die darauf schließen lassen, dass ein Mensch [[Dämon | Dämonen]] im Leib hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- barbarae voces (wilde Stimmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- horribilis vultus (schreckliche Miene)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- memborum stupor (starre Glieder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- summa inquietudo (höchste Unruhe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- vires humanes superiores (übermenschliche Kräfte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- cruciatus (Wundmale)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der Patienten wurden so gründlich von ihm geheilt, dass bleibende psychische Schäden an der Tagesordnung waren.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2006-12-13T20:26:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;86.32.228.66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der mittelalterlichen [[Dämonologie]], die bis heute Grundlage katholischer Exorzismus ist, werden drei Formen der [[Besessenheit]] unterschieden, wovon &amp;quot;Obsessio&amp;quot; eine ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Circumsessio: Umsessenheit von Dämonen, die einen Menschen umlagern, ohne in seinen Körper einzudringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obsessio oder Maleficiatio: Der Dämon ergreift Besitz von einem Menschen, indem er in seinem Körper eindringt und ihn parasitär. als Wirt bewohnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Possessio:  Der Mensch ist ein willenloses Objekt der Dämonen und hat seine Freiheit verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Joseph Gassner, Pfarrer zu Klösterle im Bistum Chur, der sich als Heiler von [[Krankheit | Krankheiten]] im Auftrag des Herrn sah, nennt im 18. Jh. sechs äußere Zeichen, die darauf schließen lassen, dass ein Mensch [[Dämon | Dämonen]] im Leib hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
barbarae voces (wilde Stimmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
horribilis vultus (schreckliche Miene)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
memborum stupor (starre Glieder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
summa inquietudo (höchste Unruhe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vires humanes superiores (übermenschliche Kräfte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cruciatus (Wundmale)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele dieser „Kranken“ wurden so gründlich von ihm geheilt, dass bleibende psychische Schäden an der Tagesordnung waren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>86.32.228.66</name></author>
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		<title>Sokratischer Dämon</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;86.32.228.66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sokratischer Dämon (auch [[Daimonion]]) nannte Sokrates selbst (Xenophon und Platon zufolge) das höhere Wesen, von dem er meinte, dass es ihm durch ein göttliches Geschenk von Jugend auf beiwohne und sich ihm, wenn er oder seine Freunde etwas Unrechtes zu tun im Begriff seien, als abratende, jedoch niemals als zu etwas zuratende Stimme kundgebe. Diese Stimme sage ihm &amp;quot;ha te chrê poiein kai ha mê&amp;quot; (Xenophon, Memor. I, 4, 15, IV, 3, 12; vgl. auch IV, 8, 6); &amp;quot;emoi de tout&#039; estin ek paidos arxamenon, phônê tis gignomenê, hê hotan genêtai, aei apotrepei me toutou, ho an mellô prattein, protrepei dê oupote&amp;quot; ([[Platon]], Apolog. 31 D; Phaedr. 242 B). Weiters warnte das Daimonion Sokrates auch davor, mit bestimmten Menschen ein Gespräch zu führen (Platon Apol. 31 D und 41 D, Xen. Mem. I, 1, 6).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Daimonion teilte sich Sokrates zum Teil akustisch, zum Teil als innere Stimme und in Form von Träumen mit. Die Stimme hatte göttlichen Ursprung und meldete sich vergleichbar der Intuition unaufgefordert. Das Daimonion dachte Sokrates unabhängig vom eigenen rationalen Ich, weshalb es Erkenntnisse mitzuteilen in der Lage ist, die der vernunftsgemäßen Rationalität verborgen bleiben. Den Dämon schätzte Sokrates als unfehlbare Instanz, dass er dessen Anweisungen auch gegen seine rationale Einsicht befolgte. Während Irrtümer menschlich sind, ist das Daimonion göttlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die medizinische Interpretation des Sokratischen Dämons spricht von Symptomen der [[Epilepsie]], unter der Sokrates lit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>86.32.228.66</name></author>
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		<title>Daimon</title>
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		<updated>2006-12-13T18:57:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;86.32.228.66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff [[Dämon]] geht auf griech „Daimon“ zurück wurde im antiken Griechenland wie „Theos“ zur Benennung des Göttlichen gebraucht. Im Unterschied zu Theos benannte Daimon keinen Gott, der im kultischen Leben Bedeutung besaß, sondern eine höhere Kraft, die dem Menschen sein Schicksal zuteilte. Der Dämon als Zu- und Verteiler des Schicksals konnte zum Vorteil oder zum Nachteil gereichen, er konnte glücklich (eu-daimon) oder unglücklich (kako-daimon) machen. Von Geburt an war jedem Menschen ein Dämon zugewiesen, mit dem er zu leben hatte. Das [[Daimonion]] des [[Sokratischer Dämon | Sokrates]] warnte diesen vor Unglück, gab aber niemals Empfehlungen zum Glück. Bei [[Platon]] konnte der Daimon frei gewählt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>86.32.228.66</name></author>
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		<id>https://daimon.myzel.net/index.php?title=Sprache&amp;diff=1704</id>
		<title>Sprache</title>
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		<updated>2006-12-13T18:56:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;86.32.228.66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn Sprache als [[Programm | Programmcode]] des Denkens fungiert, drängt sich die Vermutung auf, dass Sprache selbst ein [[Dämon]] ist. Über die Verselbständigung von Sprache äußerte Wilhelm von Humboldt: „Denn so innerlich auch die Sprache durchaus ist, so hat sie dennoch zugleich ein unabhängiges, äußeres, gegen den Menschen selbst Gewalt ausübendes Dasein.“ (Wilhelm von Humboldt, Über die Verschiedenheit des menschlichen Sprachbaues und ihren Einfluß auf die geistige Entwicklung des Menschengeschlechts, Paderborn 1998, S. 180.)&lt;br /&gt;
Heidegger mutmaßte, dass die Sprache uns wie ein [[Virus]] oder [[Parasit]] als Wirt benutzt: „Inzwischen erhält sich vordergründig immer noch der Anschein, als meistere der Mensch die Sprachmaschine. Aber die Wahrheit dürfte sein, daß die Sprachmaschine die Sprache in Betrieb nimmt und so das Wesen des Menschen meistert.“ (Martin Heidegger, Hebel. Der Hausfreund, Pfullingen 1991, S. 28.)&lt;br /&gt;
Nach Umberto Eco spricht der Mensch nicht nur, er wird auch von der Sprache gesprochen, womit das System der Sprache uns als Geist konstituiert. (Vgl. Umberto Eco, Zeichen. Einführung in einen Begriff und seine Geschichte, Frankfurt 1977, S. 165.)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>86.32.228.66</name></author>
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		<id>https://daimon.myzel.net/index.php?title=Sokratischer_D%C3%A4mon&amp;diff=1703</id>
		<title>Sokratischer Dämon</title>
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		<updated>2006-12-13T18:55:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;86.32.228.66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sokratischer Dämon (auch [[Daimonion]]) nannte Sokrates selbst (Xenophon und Platon zufolge) das höhere Wesen, von dem er meinte, dass es ihm durch ein göttliches Geschenk von Jugend auf beiwohne und sich ihm, wenn er oder seine Freunde etwas Unrechtes zu tun im Begriff seien, als abratende, jedoch niemals als zu etwas zuratende Stimme kundgebe. Diese Stimme sage ihm &amp;quot;ha te chrê poiein kai ha mê&amp;quot; (Xenophon, Memor. I, 4, 15, IV, 3, 12; vgl. auch IV, 8, 6); &amp;quot;emoi de tout&#039; estin ek paidos arxamenon, phônê tis gignomenê, hê hotan genêtai, aei apotrepei me toutou, ho an mellô prattein, protrepei dê oupote&amp;quot; ([[Platon]], Apolog. 31 D; Phaedr. 242 B).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die medizinische Interpretation des Sokratischen Dämons spricht von Symptomen der [[Epilepsie]], unter der Sokrates lit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>86.32.228.66</name></author>
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