Batterie: Unterschied zwischen den Versionen
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Der deutsche Erfinder und Unternehmer Paul Schmidt (1868 - 1948) entwickelte 1896 eine Trockenbatterie, die unter dem Markennamen [[Daimon |DAIMON]] vertrieben wurde. Ab Mitte der 1920er Jahre fertigte Schmidt in seinen Betrieben der DAIMON Elektro-Technische Fabrik Schmidt & Co. GmbH neben Batterien und Taschenlampen auch Radios und Zubehörteile für den Rundfunk. | Der deutsche Erfinder und Unternehmer Paul Schmidt (1868 - 1948) entwickelte 1896 eine Trockenbatterie, die unter dem Markennamen [[Daimon |DAIMON]] vertrieben wurde. Ab Mitte der 1920er Jahre fertigte Schmidt in seinen Betrieben der DAIMON Elektro-Technische Fabrik Schmidt & Co. GmbH neben Batterien und Taschenlampen auch Radios und Zubehörteile für den Rundfunk. | ||
Hans Peter Zimmer, Gründer des Instituts für dämonologische Ästhetik, setzte die Daimon-Batterie in einer Reihe Bilder der 70er Jahre, als Symbol für die "Nahtstelle ein, wo das rumorende Unterbewusste auf die rational-technische Industriekultur trifft". | |||
Version vom 11. September 2008, 12:20 Uhr



Der deutsche Erfinder und Unternehmer Paul Schmidt (1868 - 1948) entwickelte 1896 eine Trockenbatterie, die unter dem Markennamen DAIMON vertrieben wurde. Ab Mitte der 1920er Jahre fertigte Schmidt in seinen Betrieben der DAIMON Elektro-Technische Fabrik Schmidt & Co. GmbH neben Batterien und Taschenlampen auch Radios und Zubehörteile für den Rundfunk.
Hans Peter Zimmer, Gründer des Instituts für dämonologische Ästhetik, setzte die Daimon-Batterie in einer Reihe Bilder der 70er Jahre, als Symbol für die "Nahtstelle ein, wo das rumorende Unterbewusste auf die rational-technische Industriekultur trifft".