Autopoiese: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Bild:Ouroboros.jpg|thumb|Ouroboros, Parisinus graecus 2327, fol. 279 (Kopie, 1478)]] | [[Bild:Ouroboros.jpg|thumb|Ouroboros, Parisinus graecus 2327, fol. 279 (Kopie, 1478)]] | ||
Version vom 23. Oktober 2007, 20:39 Uhr
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From Molecule to Metaphor
Der Dämon in der MaterieAutopoiese (auch Autopoiesis, altgriech. αὐτός, "selbst", und ποιέω, "schaffen") beschreibt Prozesse der Selbsterschaffung und Selbsterhaltung von Systemen. Autopoiesis ist das charakteristische Organisationsmerkmal von Lebewesen bzw. lebenden Systemen. Der Begriff wurde von dem chilenischen Neurobiologen Humberto Maturana geprägt. Autopoietische Systeme (z.B. Menschen) sind rekursiv organisiert, d.h. das Produkt des funktionalen Zusammenwirkens ihrer Bestandteile ist genau jene Organisation, die die Bestandteile produziert. Durch diese besondere Form der Organisation lassen sich lebende von nicht-lebenden Systemen unterscheiden: nämlich dadurch, "dass das Produkt ihrer Organisation sie selbst sind, das heißt, es gibt keine Trennung zwischen Erzeuger und Erzeugnis. Das Sein und das Tun einer autopoietischen Einheit sind untrennbar, und dies bildet ihre spezifische Art von Organisation."[1] Künstliche AutopoieseNano-DämonenBIOCHAUVINISM: The prejudice that biological systems have an intrinsic superiority that will always give them a monopoly on self-reproduction and intelligence. (http://www.e-drexler.com/d/06/00/EOC/EOC_Glossary.html)
Genetische DämonenComputer-AutopoieseWeblinksHumberto R. Maturana, Biology of Cognition K. Eric Drexler, Engines of Creation: The Coming Era of Nanotechnology |

