Autopoiese: Unterschied zwischen den Versionen

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'''''From Molecule to Metaphor'''''<br>
</font>&nbsp;&nbsp;'''''[http://mitpress.mit.edu/catalog/item/default.asp?ttype=2&tid=10907 --Jerome A. Feldman]


[[Bild:Ouroboros.jpg|thumb|Ouroboros, Parisinus graecus 2327, fol. 279 (Kopie, 1478)]]
[[Bild:Ouroboros.jpg|thumb|Ouroboros, Parisinus graecus 2327, fol. 279 (Kopie, 1478)]]

Version vom 23. Oktober 2007, 20:40 Uhr

Ouroboros, Parisinus graecus 2327, fol. 279 (Kopie, 1478)

Der Dämon in der Materie

Autopoiese (auch Autopoiesis, altgriech. αὐτός, "selbst", und ποιέω, "schaffen") beschreibt Prozesse der Selbsterschaffung und Selbsterhaltung von Systemen.

Autopoiesis ist das charakteristische Organisationsmerkmal von Lebewesen bzw. lebenden Systemen. Der Begriff wurde von dem chilenischen Neurobiologen Humberto Maturana geprägt. Autopoietische Systeme (z.B. Menschen) sind rekursiv organisiert, d.h. das Produkt des funktionalen Zusammenwirkens ihrer Bestandteile ist genau jene Organisation, die die Bestandteile produziert. Durch diese besondere Form der Organisation lassen sich lebende von nicht-lebenden Systemen unterscheiden: nämlich dadurch, "dass das Produkt ihrer Organisation sie selbst sind, das heißt, es gibt keine Trennung zwischen Erzeuger und Erzeugnis. Das Sein und das Tun einer autopoietischen Einheit sind untrennbar, und dies bildet ihre spezifische Art von Organisation."[1]

Künstliche Autopoiese

Nano-Dämonen

BIOCHAUVINISM: The prejudice that biological systems have an intrinsic superiority that will always give them a monopoly on self-reproduction and intelligence. (http://www.e-drexler.com/d/06/00/EOC/EOC_Glossary.html)


It is in this book Drexler first published his famous prediction of what might happen if a molecular nanotechnology were used to build uncontrollable self-replicating machines - the "gray goo" scenario.

Genetische Dämonen

Computer-Autopoiese

Thinking Machines Corporation, FROSTBURG (CM-5), 1991. Der Supercomputer Connection Machine 5 war der erste Computer mit 256 Parallelprozessoren und wurde von der NASA zwischen 1991 und 1997 eingesetzt.

Weblinks

Humberto R. Maturana, Biology of Cognition

K. Eric Drexler, Engines of Creation: The Coming Era of Nanotechnology


William Daniel Hillis, The Connection Machine


http://209.85.135.104/search?q=cache:fyHy3JwC08gJ:www.ifs.tu-darmstadt.de/fileadmin/phil/nano/bueno.pdf+engines+of+creation+self-reproduction&hl=de&ct=clnk&cd=8&gl=at