Batterie: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Künstler Hans Peter Zimmer (1936 - 1992), Gründer des Instituts für dämonologische [[Ästhetik | Ästhetik]], setzte die Daimon-Batterie in einer Reihe Bilder der 70er Jahre mit Bombenstilleben als Symbol für die "Nahtstelle ein, wo das rumorende Unterbewusste auf die rational-technische Industriekultur trifft". | Der Künstler Hans Peter Zimmer (1936 - 1992), Gründer des Instituts für dämonologische [[Ästhetik | Ästhetik]], setzte die Daimon-Batterie in einer Reihe Bilder der 70er Jahre mit Bombenstilleben als Symbol für die "Nahtstelle ein, wo das rumorende Unterbewusste auf die rational-technische Industriekultur trifft". | ||
[[Bild:Steckbrief_Ausschnitt.jpg|thumb|Hans Peter Zimmer, Steckbrief 1969-71, Ausschnitt, Öl u. Polsterung/L mit montierten Teilen, Städtische Galerie Wolfsburg]] | [[Bild:Steckbrief_Ausschnitt.jpg|thumb|Hans Peter Zimmer, Steckbrief 1969-71, Ausschnitt, Öl u. Polsterung/L mit montierten Teilen, Städtische Galerie Wolfsburg]] | ||
== Weblinks == | |||
[http://www.daymoon.cz/index.php?lang=de&call=historie Historie der Firma DAIMON] | |||
Version vom 11. Oktober 2009, 21:41 Uhr



Der deutsche Erfinder und Unternehmer Paul Schmidt (1868 - 1948) entwickelte 1896 eine Trockenbatterie, die unter dem Markennamen DAIMON vertrieben wurde. Ab Mitte der 1920er Jahre fertigte Schmidt in seinen Betrieben der DAIMON Elektro-Technische Fabrik Schmidt & Co. GmbH neben Batterien und Taschenlampen auch Radios und Zubehörteile für den Rundfunk.
Der Künstler Hans Peter Zimmer (1936 - 1992), Gründer des Instituts für dämonologische Ästhetik, setzte die Daimon-Batterie in einer Reihe Bilder der 70er Jahre mit Bombenstilleben als Symbol für die "Nahtstelle ein, wo das rumorende Unterbewusste auf die rational-technische Industriekultur trifft".
