Luther, Martin

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Die Überstellung des Leichnams Martin Luthers (1483-1546) von Eisleben nach Wittenberg wurde von schreienden Raben begleitet. Wie Pater Thyräus von der Katholischen Partei im Jahre 1628 berichtet, verließ am Todestag Luthers eine Schar von Dämonen die Körper der Besessenen, um wenige Tage später wieder in die Leiber zu schlüpfen. Gefragt, wo sie gewesen waren, antworteten die Dämonen, dass sie vom Obersten gerufen wurden, sich beim Leichnam einzufinden.[1]

Einzelnachweise

  1. Vgl. De variis apparitionibus Die Christi angelorum pariter bonorum atque malorum, Köln 1968, S. 14.