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== Einzelnachweise == | |||
<references /> | |||
== Weblinks == | |||
Peter Weibel, [http://www.aec.at/de/archives/festival_archive/festival_catalogs/festival_artikel.asp?iProjectID=8608 ''Das Rauschen des Beobachters''] | |||
Aktuelle Version vom 19. Juni 2014, 21:03 Uhr
In Weiterführung des Maxwell'schen Dämons untersuchte Leo Szillard die Rolle von Dämonen als „intelligente Wesen“, die zwischen Information und Entropie vermitteln. In seiner Habilitation „Über die Entropieverminderung in einem thermodynamischen System bei Eingriffen intelligenter Wesen“ (1929) beschreibt er die erst seit Claude Shannon als Information definierte Quantität als jene Menge freier Energie, die verbraucht wird, wenn ein Beobachter durch ein Experiment lernt, welche von zwei gleich erscheinenden Alternativen realisiert wird.[1] Ein Bit Information ist äquivalent zu kln2 Einheiten von Entropie, womit erstmals von einer Entropie der Information gesprochen wurde. Daraus konnte Claude Shannon 1948 seine Formel des Informationsmaßes ableiten: H = – ∑ pi log pi, wobei p die Anzahl der Auswahlmöglichkeiten ergibt.[2] Damit hatte der Maxwell'sche Dämon zur Grundlage der Informationstheorie beigetragen.
Einzelnachweise
Weblinks
Peter Weibel, Das Rauschen des Beobachters