Amor: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:Caravaggio_Amor.jpg|thumb|Michelangelo Merisi da Caravaggio, Amor Vincit Omnia, 1601-02, Öl auf Lw.,  
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191 x 148 cm, Gemaeldegalerie, Berlin]]
191 x 148 cm, Gemaeldegalerie, Berlin]]

Version vom 8. Juni 2007, 16:56 Uhr

Michelangelo Merisi da Caravaggio, Amor Vincit Omnia, 1601-02, Öl auf Lw., 191 x 148 cm, Gemaeldegalerie, Berlin
Cover Luzifer-Amor. Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse

Amor (röm. Mythologie: Gott der Liebe) oder Eros (griech. Mythologie) wird in der Kunst als halbwüchsiger Knabe mit Pfeil und Bogen dargestellt. Die Pfeile können als dämonische Werkzeuge beschrieben werden, dessen Empfängermedium sich der Handlungsanweisung in Form eines konditionierenden Triebprogramms nicht entziehen kann: Amor vincit omnia („Amor besiegt alles“).

In den Jahren 1782 – 1786 editierte Johann Karl August Musäus (1735 – 1787) das fünfbändige Werk Volksmärchen der Deutschen, unter denen sich das Kunstmärchen Dämon Amor findet.