Amor: Unterschied zwischen den Versionen
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Amor (röm. Mythologie: Gott der Liebe) oder Eros (griech. Mythologie) wird in der Kunst als halbwüchsiger Knabe mit Pfeil und Bogen dargestellt. | Amor (röm. Mythologie: Gott der Liebe) oder Eros (griech. Mythologie) wird in der Kunst als halbwüchsiger Knabe mit Pfeil und Bogen dargestellt. | ||
Die Pfeile können als dämonische Werkzeuge beschrieben werden, dessen Empfängermedium sich der [[Algorithmus | Handlungsanweisung]] in Form eines konditionierenden [[Trieb | Triebprogramms]] nicht entziehen kann: Amor vincit omnia („Amor besiegt alles“). | Die Pfeile können als dämonische Werkzeuge beschrieben werden, dessen Empfängermedium sich der [[Algorithmus | Handlungsanweisung]] in Form eines konditionierenden [[Trieb | Triebprogramms]] nicht entziehen kann: ''Amor vincit omnia'' („Amor besiegt alles“). | ||
In den Jahren 1782 – 1786 editierte Johann Karl August Musäus (1735 – 1787) das fünfbändige Werk ''Volksmärchen der Deutschen'', unter denen sich das Kunstmärchen [http://gutenberg.spiegel.de/musaeus/vmd/vmd11.htm Dämon Amor] findet. | In den Jahren 1782 – 1786 editierte Johann Karl August Musäus (1735 – 1787) das fünfbändige Werk ''Volksmärchen der Deutschen'', unter denen sich das Kunstmärchen [http://gutenberg.spiegel.de/musaeus/vmd/vmd11.htm Dämon Amor] findet. | ||
Version vom 16. Januar 2008, 14:18 Uhr


Amor (röm. Mythologie: Gott der Liebe) oder Eros (griech. Mythologie) wird in der Kunst als halbwüchsiger Knabe mit Pfeil und Bogen dargestellt. Die Pfeile können als dämonische Werkzeuge beschrieben werden, dessen Empfängermedium sich der Handlungsanweisung in Form eines konditionierenden Triebprogramms nicht entziehen kann: Amor vincit omnia („Amor besiegt alles“).
In den Jahren 1782 – 1786 editierte Johann Karl August Musäus (1735 – 1787) das fünfbändige Werk Volksmärchen der Deutschen, unter denen sich das Kunstmärchen Dämon Amor findet.